
Die lokale Wirtschaft ist für mich ein zentraler Schwerpunkt, weil sie unseren Kiez am Laufen hält.
Als Kommunikationsberaterin arbeite ich täglich mit kleinen und mittleren Unternehmen.
Ich sehe, wie viel Engagement dahintersteckt und wie sehr sie auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen sind.
Mir ist wichtig, dass Betriebe Planungssicherheit haben und nicht durch unnötige Hürden ausgebremst werden.
Denn sie sichern Arbeitsplätze und prägen die Gemeinschaft.
Eine starke lokale Wirtschaft ist wichtig für Arbeitsplätze, kurze Wege und lebendige Kieze. Gerade der Einzelhandel rund um den Kurt-Schumacher-Platz und in unseren Kiezen braucht verlässliche Rahmenbedingungen statt immer neuer Belastungen.
Leerstand schadet nicht nur den Geschäften, sondern auch dem Leben vor Ort.
Gewerbeflächen müssen bezahlbar bleiben und kleine Betriebe eine echte Perspektive haben. Deshalb setze ich mich dafür ein, steigende Gewerbemieten stärker zu begrenzen und lokale Unternehmen besser zu unterstützen.
Ein funktionierender Kiez braucht Geschäfte, Dienstleistungen und Orte der Begegnung.
Denn eine lebendige Nachbarschaft entsteht nicht von allein, sie braucht Menschen, die vor Ort investieren, arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Das Eiscafé San Remo ist ein Beispiel eines solchen familiengeführten lokalen Geschäfts. Es befindet es sich im Einkaufszentrum CLOU am Kurt-Schumacher-Platz und ist seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt in der Gegend. Ich habe den Mitbesitzer des Eiscafés Daniele Covello gefragt, was er sich von der Berliner Politik für Maßnahmen wünschen würde. Mit der Senkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie-Unternehmer auf 7 Prozent hat die SPD dem Lokal vor Ort helfen können.
